Foto: Die Este bei Appelbeck – Hanno Matthiesen.

Der Heimat- und Verkehrsverein Estetal e.V. begrüßt Sie/Euch recht herzlich auf seiner Homepage. Auf unseren Seiten finden Sie/Ihr stets die neuesten Mitteilungen und Ankündigungen sowie Informationen über unsere Arbeit und alles Wichtige rund  um unser schönes Estetal. Viel Spaß beim Stöbern!

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Aktuelles

Vereine wandern gemeinsam 13. August 2026

Wie in den letzten Jahren, bieten der Heimat- und Verkehrsverein Estetal und der Heimat- und Geschichtsverein Buxtehude geführte Wanderungen in der Este-Region an. Bei allen Wanderungen wird unterwegs eine längere Pause mit Einkehrmöglichkeit eingelegt. Eine Anmeldung ist deshalb erforderlich.
Die Teilnehmer*innen können sich entweder unter der Mail-Adresse
heimatverein-buxtehude@t-online.de oder wralpers@gmail.com anmelden.

Diesmal betragen die Kosten für Kaffee, Kuchen und Führung 16€.


Vereine wandern gemeinsam 20. August 2026

Die Teilnehmer*innen können sich entweder unter der Mail-Adresse
heimatverein-buxtehude@t-online.de oder wralpers@gmail.com anmelden.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Spende ist willkommen.

     


Konzertlesung in der Moisburger Mühle am 21. August 2026

Das „Freilichtmuseum am Kiekeberg“ und der „Heimat- und Verkehrsverein Estetal“
laden gemeinsam zu einer Konzertlesung unter dem Titel „Bi Buxthu op de Heid“ in
das Mühlenmuseum in Moisburg ein.

In Erinnerung an den Tod des Heimatschriftstellers Johann Diedrich Bellmann aus
Nindorf vor 20 Jahren wurde das Jahr 2026 zum „Bellmann-Jahr“ ausgerufen, in dem
an verschiedenen Orten zu plattdeutschen Lesungen und Musik eingeladen wird. Am
21. August 2026 um 19.00 Uhr treten Helmut Stuarnig (Violine) und Regine Münchow (Akkordeon) als „Duo Faltenreich“ mit Gerd Pillip (Lesung) mit ihrem Programm „Bi Buxthu op de Heid“ in der Moisburger Mühle auf.

Die Lesung mit Musik und Bildern berichtet von wundersamen Begebnissen, die sich
vor langer Zeit auf der Heide bei Buxtehude ereignet haben sollen:
Zur Einleitung ist das bekannte Märchen vom „Wettloop twüschen Hoos un
Swinegel“ in der Urfassung von Wilhelm Schröder von 1840 in einer zeitgemäßen
Bearbeitung von Walter Marquardt zu hören.

Es folgt die Geschichte von „Uns Herrgott sien Daglöhner“ die Johann Diedrich
Bellmann mit Witz und Tiefgang geschrieben hat. Als der Herrgott noch von Zeit zu
Zeit auf die Erde kam, um nach dem Rechten zu sehen, gelangte er eines Tages auch
an die Este. Als er auf der Nindorfer Seite des Estetals den Plaggenhauer Luuden
Alldag bei der Arbeit erblickte, überquerte er entschlossen den Fluss, um von dem
Tagelöhner mehr über Land und Leute zu erfahren. Zwischen den beiden entspann
sich ein langes Gespräch über Gott und die Welt.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten

 

 

 

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